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Sonntag, 27. Januar 2019

Arkham Horror LCG: Wohin mit den Karten?

Arkham Horror: Das Kartenspiel basiert auf den Werken von H.P. Lovecraft, in denen er die Welt mit subtilem Horror füllt und Protagonisten stets an den Rand des Wahnsinns führt, wenn sie einen Blick hinter die Kulissen erhaschen. In Arkham Horror: Das Kartenspiel wird sowohl über die Stimmung, als auch über den Spielinhalt die perfekte Immersion in den Cthulhu-Mythos ermöglicht. Das für ein bis vier Spieler ausgelegte Spiel lässt sich auch wunderbar alleine spielen und ich habe sowohl die Kampagne aus der Basisbox (Die Nacht des Zeloten), sowie auch Das Vermächtnis von Dunwich und den Pfad nach Carcosa gespielt.

Mit jeder Erweiterung wächst der Kartenpool und erreicht irgendwann eine kritische Masse. Wie soll man das alles noch überblicken? Selbst Kartenboxen werden bald unzureichend und die Karten alle zu sleeven geht richtig ins Geld. Also was tun? Ich habe mich schließlich für die Aufbewahrungskiste von GeekMod entschieden und den Kauf nicht bereut. Für ca. 35 € bekommt man eine solide Holzbox samt Inserts. Hier passen problemlos sämtliche Marker hinein, sogar mein Lederbeutel als Chaosbag findet seinen Platz. Für alle Karten reicht jedoch auch diese stattliche Kiste nicht - aber für die Ermittlerdeckkarten gibt es sowieso eine viel sinnvollere Lösung.

Die geschlossene Box ist solide und sieht gut aus

Innenansicht

Die einzelnen Fachreihen sind hier kein Stecksystem wie bei E-Raptor, sondern müssen zusammengeleimt werden, was einmalig etwas Zeit erfordert. Das Element mit den drei Fächern ganz rechts liegt doppelt vor (darunter befindet sich dasselbe nochmal) und kann zum Spielen als vorsortierter Markervorrat verwendet werden. Die vorhandenen Trennelemente aus Holz reichen aus, um die Szenarios der Kamagnen ordentlich zu separieren. Bei den Karten für das Begegnungsdeck wird es schon schwieriger, aber auch hier gibt es eine gute Lösung: herunterladbare Hochkant-Trennblätter wirken hier wahre Wunder und erleichtern das Vorbereiten enorm. Wer zudem noch einen Farbdrucker und gar ein Laminiergerät sein Eigen nennt, kann das nochmal deutlich aufhübschen (was bei mir nicht der Fall ist, wie man sieht ...).

Wer kontinuierlich die Kampagnen erwirbt, hat bald einen ansehnlichen Kartenpool für die Ermittlerdecks. Am Anfang kann man sich noch mit Deckboxen behelfen, aber irgendwann wird es zu unübersichtlich. Viel besser: Umsteigen auf doppelseitige DIN-A4-Ordnerseiten. Hier kann man die Karten sortiert und einsehbar abheften und muss auch nicht alle gleich sleeven, da ja sowieso nie alle gleichzeitig gebraucht werden. Beim Deckbau sucht man sich die gewünschten Karten heraus und stattete diese dann mit Hüllen aus - perfekt.

Die Karten werden seitlich eingesteckt

Ich hoffe, ich konnte eine Hilfestellung für Spieler und Spielerinnen des Arkham Horror LCG bieten, um der Kartenflut herr zu werden. In diesem Sinne: Cthulhu fthagn!

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